In Zwölf wird auf Zwei arten die Gesundheit der Charaktere festgehalten. Zum einen Gibt es die Lebenspunkte (LEP). Sie sind ein Indikator dafür, wie gesund der Körper des Charakters ist. Zum anderen gibt es die Ausdauerpunkte (AUP). Die Ausdauerpunkte zeigen an, wie erschöpft ein Charakter ist. Lebenspunkte und Ausdauerpunkte hängen beide von der Konstitution des Charakters ab:
Jede Waffe verursacht einen festen Wert an Schadenspunkten. Für jeden Punkt, den man Höher als der Gegner würfelt, wird ein Punk Zusatzschaden erzielt. Der Zusatzschaden kann nur so hoch sein, wie der feste Schaden, der Waffe selbst. Der Schaden kann also durch gutes Würfeln maximal verdoppelt werden.
Wird ein Charakter verletzt, ist er in der Regel dadurch beeinträchtigt. Erleidet er mehr Schadenspunkte als er Konstitution hat, steigen alle seine Mindestwürfe um eins, erleidet er mehr als das Doppelt and Schadenspunkten, als er Konstitution hat steigen alle seine Mindestwürfe um zwei, und so weiter.
Analog steigt der Mindestwurf bei Ausdauerschaden und beim Verlust von Energiepunkten.
Um die Folgen von Verletzungen zu unterdrücken wirft der Spieler, sobald er getroffen wurde eine Selbstbeherrschungsprobe. Der Mindestwurf ist dabei 15 plus die Erschwerniss, die er Aktuell durch Verletzungen erleiden würde. Gelingt diese Probe, wird der Mindestwurf nicht durch Verletzungen erhöht. Dies gilt so lange, bis der Charakter erneut verletzt wird.